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Interessierte gesucht

Neue Gruppe für trauende Menschen

Fast jeder Mensch ist im Laufe seines Lebens mit dem Verlust eines geliebten Angehörigen oder Freundes konfrontiert. Manchmal ganz plötzlich oder nach längerer Krankheit. Mit dem Tod des geliebten Menschen wird die Lücke sichtbar, die er im Leben der Mitmenschen hinterlässt. Das Umfeld möchte oft helfen und trösten, doch richtig verstanden fühlt man sich oft nur von Menschen, die ebenfalls einen geliebten Menschen verloren haben und um ihn trauern. Die Selbsthilfegruppe bietet diese Möglichkeit. Hier treffen sich Menschen, die im Alltag, der weitergehen muss, einen Platz für ihre Trauer und verständnisvolle Gespräche suchen. Die Initiatorin hat ihren erwachsenen Sohn nach langer, schwerer Krankheit verloren und freut sich auf den Austausch mit Menschen.
Ein erstes Treffen findet im Januar statt.
Interessierte melden sich einfach bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle unter Tel. 3019620 oder selbsthilfe-ob@paritaet-nrw.org

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Plötzlich verwitwet!

Dieses Problem kann plötzlich und ungefragt in der Lebensmitte auf einen zukommen. Der Partner/in verstirbt viel zu früh, und der Tod durchkreuzt alle weiteren Pläne. Zurück bleiben – neben der Trauer um den geliebten Menschen – viele Fragen: Wie geht es weiter? Mit mir? Den Kindern? Den alten Freundschaften und Bekanntschaften? Der finanziellen Situation? Wie lebe ich mit meinem ungewollten Singledasein? Habe ich den Wunsch, mich neu zu binden?
Diese und alle weitere Fragen, die sich aus dem Weiterleben ergeben, dürfen in dieser Selbsthilfegruppe zur Sprache kommen. Die Initiatorinnen freuen sich darauf, mit ebenso Betroffenen in Austausch zu kommen. Ein erstes Treffen findet im Januar 2019 statt.
Interessierte melden sich gern bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Oberhausen, Tel. 3019620, oder unter selbsthilfe-ob@pariatet-nrw.org

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Gruppengründung Glücksspiel

Jeden Dienstag trifft sich die Selbsthilfegruppe für problematisches Spielverhalten im Psychosozialen Gesundheitszentrum der Caritas, Mülheimer Straße 202.

Die Initiatorin ist eine erfahrene Selbsthilfe-Aktive, die weiß, wie hilfreich dieses Angebot ist, um abstinent vom Glücksspiel zu bleiben. Dabei dreht es sich um Glücksspiel z. B. an Automaten und / oder im Internet. In den Treffen am Dienstagnachmittag geht es um das „Nicht mehr spielen müssen“ und darum, diesen Vorsatz zu stärken und sich dabei gegenseitig zu unterstützen.

Betroffene Interessierte wenden sich gerne an die Selbsthilfe-Kontaktstelle: Telefon 301 96 20.

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Angehörige von an Krebs erkrankten Menschen
Treffen am letzten Montag im Monat, 17.00 Uhr


Eine Oberhausenerin war zutiefst geschockt, als ihr Ehemann die Diagnose Krebs erhielt. Mit einem Mal war alles anders und das Leben wie ein Alptraum. Metastasen wurden entdeckt und von nun an hieß es: Leben mit dem Krebs. Dieses neue Leben hat so seine Herausforderungen, und es wechselt zwischen Auf und Ab. Nach einer längeren professionellen Beratung wünscht sich nun diese Frau den Austausch mit anderen Angehörigen. In den monatlichen Treffen geht es darum, sich gegenseitig zu unterstützen und zu stärken. Die Treffen sind am letzten Montag im Monat um 17.00 Uhr in der Selbsthilfe-Kontaktstelle sein. Wer in einer ähnlichen Situation lebt und dazukommen möchte, kann sich bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle melden: Telefon 0208 30 196 20.

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Eltern von behinderten erwachsenen Kindern

Einmal monatlich freitags um 17.00 Uhr, am Könzgenplatz 1, Duisburg / Stadtgrenze Oberhausen, trifft sich eine neue Selbsthilfegruppe für Eltern von jugendlichen und/oder erwachsenen behinderten Kindern. Wie wirkt sich die Pubertät auf unsere Kinder aus? Wie ist der Übergang von Schule in die Werkstatt? Wie stelle ich einen Betreuungsantrag, wenn mein Kind 18 Jahre alt wird? Und will oder muss mein Kind irgendwann ausziehen? Diese und weitere Fragen sollen gemeinsam in den monatlichen Treffen besprochen werden. Betroffene Interessierte sind herzlich willkommen! Weitere Informationen sind bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Oberhausen erhältlich: 0208 30 196 20.
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Plan B - Treff für junge Menschen mit Depressionen

Mitten im Stress von Schule, Ausbildung/Studium oder Berufsstart kommt die Diagnose „Depression“. „Alles erscheint plötzlich chaotisch. Wie geht es jetzt weiter? Therapie, Medikamente… und dann? Geht es nur mir so?“ Das fragte sich Julia (29 Jahre) nach Ihrer Diagnose. Sie sucht junge Menschen im Alter von 18-35 Jahren, die ebenfalls die Diagnose „Depression“ erhalten haben und sich davon nicht unterkriegen lassen wollen. In regelmäßigen Treffen können
- Erfahrungen ausgetauscht
- Verständnis, Gemeinsamkeiten und Unterstützung gefunden
- Strategien für ein gesundes und positives Lebensgefühl entwickelt werden.

Interesse? Melden Sie sich einfach bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle!

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Weitere Informationen zu allen Neugründungen gibt es bei uns.

 

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